Cloud & Arbeitsplatz

Remote-Arbeitsplatz

  • Home-Office
  • Sicherer Zugriff
  • Wie im Büro

Ein Zugang, über den Mitarbeiter von zu Hause genauso arbeiten wie an ihrem Schreibtisch.

Was ist das eigentlich?

Denken Sie an einen gut ausgerüsteten Monteurwagen. Alles, was in der Werkstatt gebraucht wird, liegt darin an seinem festen Platz. Der Monteur fährt zur Baustelle, öffnet die Klappe und arbeitet so, wie er es aus der Werkstatt kennt. Er hat nicht irgendein Werkzeug dabei, das er unterwegs zusammengesucht hat, sondern genau das des Betriebs, gewartet und vollständig.

Ein Remote-Arbeitsplatz ist dieser Monteurwagen für Büroarbeit. Das Gerät zu Hause ist nicht irgendein Rechner mit irgendwelchen Programmen, sondern ein eingerichteter Arbeitsplatz Ihres Betriebs, der zufällig woanders steht. Die Anmeldung ist dieselbe, die Ordner heißen gleich, die Branchensoftware sieht aus wie immer, und der Ausdruck landet dort, wo er landen soll. Ihre Mitarbeiterin muss nichts Neues lernen, und Sie behalten den Überblick darüber, wo Ihre Unterlagen liegen.

Wie der Zugang technisch entsteht, ist unterschiedlich. Entweder das Gerät wird über eine geschützte Verbindung in Ihr gehängt, oder die Programme laufen im Betrieb beziehungsweise in der und übertragen nur das Bild. Für die Person am Schreibtisch fühlt sich beides gleich an.

Was macht das konkret?

  • Es macht Ihre Programme erreichbar. Branchensoftware, Warenwirtschaft oder Praxisverwaltung stehen auch außerhalb des Büros zur Verfügung.
  • Es hält die Verbindung dicht. Was zwischen Wohnzimmer und Betrieb unterwegs ist, kann niemand mitlesen, auch nicht im offenen eines Hotels.
  • Es prüft, wer sich anmeldet. Neben dem Passwort verlangt der Zugang einen zweiten Nachweis, meist eine Bestätigung auf dem Handy. Ein gestohlenes Passwort allein reicht damit nicht.
  • Es hält Daten im Betrieb. Dokumente bleiben dort, wo sie hingehören, statt über private Postfächer und USB-Sticks zu wandern.
  • Es lässt sich abschalten. Verlässt jemand das Unternehmen oder geht ein Gerät verloren, entziehen wir den Zugang, und der Zugriff ist sofort beendet.

Warum ist das für Ihr Unternehmen wichtig?

Der praktische Nutzen liegt auf der Hand: Ihr Betrieb bleibt arbeitsfähig, auch wenn jemand zu Hause bleiben muss, im Schnee stecken bleibt oder für zwei Wochen an einem anderen Standort aushilft. Auch die Bereitschaft am Wochenende wird einfacher, wenn niemand dafür ins Büro fahren muss.

Ebenso wichtig ist die Kontrolle über Ihre Unterlagen. Wenn es keinen ordentlichen Zugang gibt, erfinden Mitarbeiter aus reiner Not eigene Lösungen: Dateien gehen an das private Postfach, landen auf einem USB-Stick oder in einem kostenlosen Speicherdienst. Ab diesem Moment wissen Sie nicht mehr, wo Ihre Daten liegen, und genau das verlangt die von Ihnen zu wissen.

Und es geht um Personal. Für viele Bewerber ist die Frage, ob sich zwei Tage in der Woche von zu Hause arbeiten lässt, längst Teil der Entscheidung. Ein sauber eingerichteter Zugang ist deshalb auch ein Argument bei der Besetzung von Stellen.

Brauchen Sie das?

  • Mitarbeiter arbeiten zeitweise von zu Hause oder unterwegs
  • Sie haben Außendienst, Bereitschaft oder einen zweiten Standort
  • Ihre Branchensoftware läuft auf einem Server im Haus
  • Es kommt vor, dass Unterlagen über private Postfächer oder USB-Sticks transportiert werden
  • Sie möchten selbst auch abends kurz an Ihre Zahlen kommen

So setzen wir das bei Ihnen um

Wir klären zuerst, wer wirklich von außen arbeiten muss und worauf diese Personen zugreifen sollen. Danach wählen wir den passenden Weg, richten die Geräte fertig ein und koppeln die Anmeldung mit einem zweiten Nachweis. Ihre Mitarbeiter klicken am Ende auf ein Symbol und sind drin, ohne Anleitung und ohne Rückfragen.

Was zu einem vollständigen Arbeitsplatz gehört, lesen Sie auf unserer Seite zum Cloud-Arbeitsplatz.

Häufige Fragen

Was kostet ein Remote-Arbeitsplatz?

Das hängt davon ab, wie viele Personen von außen arbeiten und ob die Technik dafür schon da ist. Häufig steckt der Zugang bereits in der vorhandenen Schutzschranke am Interneteingang, dann fällt nur die Einrichtung an. Wir sehen uns Ihre Ausstattung an und rechnen es Ihnen vorher aus.

Reicht dafür der private Rechner der Mitarbeiter?

Technisch geht das oft, empfehlenswert ist es selten. Auf einem privaten Rechner wissen Sie nicht, wer ihn sonst noch benutzt, ob die Aktualisierungen eingespielt sind und ob ein Schutzprogramm läuft. Sobald Kunden-, Patienten- oder Mandantendaten im Spiel sind, sollte das Gerät dem Betrieb gehören und von uns eingerichtet sein.

Was ist der Unterschied zwischen Remote-Arbeitsplatz und Home-Office?

Home-Office beschreibt den Ort, an dem jemand arbeitet. Der Remote-Arbeitsplatz ist die Technik, die das möglich macht. Sie brauchen ihn genauso für den Außendienst, für den Bereitschaftsdienst am Wochenende oder für Ihren zweiten Standort.

Ist die Arbeit von zu Hause langsamer als im Büro?

Meist merkt man kaum einen Unterschied. Spürbar wird es dort, wo die Internetleitung zu Hause schwach ist oder große Dateien bewegt werden. In solchen Fällen richten wir den Zugang so ein, dass die Programme im Betrieb laufen und nur das Bild übertragen wird.

Was passiert, wenn ein Notebook verloren geht?

Wenn das Gerät verschlüsselt ist und die Anmeldung einen zweiten Nachweis verlangt, kommt ein Finder nicht an Ihre Daten. Zusätzlich sperren wir den Zugang des Geräts, sodass er sofort wertlos ist. Genau deshalb gehören diese beiden Punkte zur Einrichtung dazu.

Verwandte Begriffe

Arbeiten, wo es gerade nötig ist

Wir richten Ihnen Zugänge ein, die sicher sind und im Alltag niemanden aufhalten.