Warum wir auf Nextcloud setzen
Warum sollen Ihre Daten bei anderen lagern, wenn Sie die Kontrolle behalten können? Bei den großen Cloud-Diensten liegen Ihre Dateien auf fremden Rechnern, Sie zahlen jeden Monat für jeden Mitarbeiter, und bei einem Anbieterwechsel wird es unangenehm.
Nextcloud dreht das um. Es ist eine , die auf Ihrem eigenen läuft, in der Regel bei Ihnen im Haus. Fachleute nennen das selbstgehostet. Ihre Mitarbeiter arbeiten wie gewohnt über den Browser, über einen Ordner auf dem Rechner oder über eine App auf dem Telefon. Der Unterschied ist unsichtbar und trotzdem entscheidend: Die Daten bleiben bei Ihnen. Genau das meint , und für Praxen, Kanzleien und Betriebe mit sensiblen Unterlagen ist das oft der Punkt, an dem die Entscheidung fällt.
Nextcloud ist Open Source, der Quelltext also offen einsehbar. Daher rührt beides: dass keine Gebühr je Nutzer anfällt und dass sich nachprüfen lässt, was die Software mit Ihren Dateien tut. Es hält Ihnen außerdem den Ausgang offen, denn den Betrieb kann später auch jemand anderes übernehmen.
Was das für Sie bedeutet
In Nextcloud steckt weit mehr als ein Ablageort für Dateien. Sie teilen Dokumente mit Kollegen oder Kunden, halten sie auf allen Geräten auf demselben Stand und bearbeiten sie gemeinsam, ohne dass fünf Versionen per E-Mail hin- und hergehen. Dazu kommen Kalender, Kontakte und Aufgaben in derselben Umgebung.
- Dateien teilen, auf allen Geräten abgleichen und gemeinsam bearbeiten
- Volle Kontrolle: Ihre Daten bleiben bei Ihnen
- Aufbau, der zur Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) passt, ohne Abhängigkeit von einem Anbieter
- Zugriff über Browser, über Programme für Windows und Mac sowie über Apps für Telefon und Tablet
- Erweiterbar um Kalender, Kontakte, Aufgaben und weitere Funktionen
- Keine teuren Lizenzkosten je Nutzer
Zwei Punkte sind für Geschäftsführer besonders wichtig. Der erste sind die Kosten: Es fällt keine monatliche Gebühr je Mitarbeiter an. Wächst Ihr Team, wächst nicht automatisch Ihre Rechnung. Der zweite ist der Datenschutz. Weil Sie den Server selbst besitzen, wissen Sie jederzeit, wo Ihre Unterlagen liegen und wer sie sehen darf. Das erleichtert den Umgang mit der erheblich, und bei einer Prüfung müssen Sie nicht erst bei einem Anbieter im Ausland nachfragen.
Sie bleiben zudem beweglich. Es gibt keine Bindung an einen einzelnen Anbieter und keinen Preissprung, den Sie mitmachen müssen. Sie entscheiden, wann sich etwas ändert.
Wie wir das einsetzen
Wir richten Ihre Nextcloud auf einem Server ein, der zu Ihrer Größe passt, und binden sie an Ihre vorhandene IT an: Benutzerkonten, Zugriffsrechte, Ordnerstruktur und die . Bestehende Dateien übernehmen wir, damit Ihre Mitarbeiter am Umstellungstag alles dort finden, wo sie es erwarten. Der Zugriff funktioniert im Büro genauso wie von zu Hause oder unterwegs, verschlüsselt und nur für die, die es dürfen.
Danach betreuen wir die Umgebung dauerhaft: Aktualisierungen, Sicherungen und Erweiterungen, wenn Sie neue Funktionen brauchen.
Wie ein moderner Arbeitsplatz mit Cloud im Ganzen aussieht, lesen Sie auf unserer Seite zum Cloud-Arbeitsplatz.
Häufige Fragen
Was kostet Nextcloud?
Für die Software selbst zahlen Sie keine Gebühr je Mitarbeiter. Kosten entstehen für den Server, auf dem sie läuft, für die Einrichtung und für die laufende Betreuung. Gerade bei vielen Mitarbeitern rechnet sich das schnell, weil die monatlichen Beträge je Nutzer wegfallen. Wir rechnen Ihnen beide Wege vorher durch.
Wo stehen unsere Daten?
Dort, wo Sie es festlegen. In den meisten Fällen steht der Server bei Ihnen im Haus. Wenn das nicht passt, betreiben wir ihn in einem Rechenzentrum in Deutschland. In beiden Fällen wissen Sie jederzeit, wo Ihre Dateien liegen und wer darauf zugreifen kann.
Können wir Nextcloud neben Microsoft 365 nutzen?
Ja, das ist sogar häufig sinnvoll. Manche Betriebe schreiben ihre E-Mails weiter über Microsoft 365 und legen die vertraulichen Unterlagen in der eigenen Cloud ab. Wir beraten Sie ehrlich, welche Daten wo besser aufgehoben sind.